Secure Air

Tod den (Corona)Viren: gute und gesunde Luft für alle

Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie anfällig die Menschheit für Viren ist. Es gab sicher vorher “schlimmere” Erreger, aber schon lange nicht mehr in solch einem Ausmaß. Und ich bin mir sicher, dass sowohl Corona also auch zukünftige Erreger zu unserem Leben gehören werden. Und ich bin auch der Meinung, dass die Einschnitte in unser aller Leben und weite Teile von Wirtschaft, aber auch Kultur und Gastronomie nicht die einzige Anwort bleiben dürfen. Darum fand ich es äußerst spannend, eine weitere Investition in die SecureAir GmbH zu tätigen.

Die Politik setzt im wesentlichen auf Impfung und AHA Regeln: Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske. Dabei sind heute FFP2 Masken der geforderte Standard. Ich finde, dass das zum Einkaufen noch ok ist, aber mir fällt es schon sehr schwer, eine längere Zeit durch die Maske zu atmen. In Situationen, wo Masken länger getragen werden müssen, kann das zu Problemen führen. Hinzu kommt, dass die Umweltbelastung durch die Masken, die ja Wegwerfartikel sind, erheblich sind. Zur Impfung denke ich, dass keiner sagen kann, wie a) der Schutz gegen Virusvarianten ist, b) die Langzeitwirkungen sind und c) was bei zukünftig neuen Krankheitsträgern passiert.

Die Lösung der SecureAir adressiert das alles: durch die Kombination verschiedener Technologien werden die Krankheitsträger nicht gefiltert, sondern zerstört. Die Atemluft wird 100% gereinigt, bevor man sie einatmet. Ein netter Doppeleffekt ist, dass die ausgeatmete Luft ebenfalls gereinigt und somit die Umgebung auch sauber gehalten wird.

Da die Lösung, derzeit noch etwas sperrig “Securer” genannt, wie eine Art Headset gestaltet ist, wird es zukünftig noch weitere Anwendungen geben (wie etwa Audio- und Sprachinterface, Integration zu Kopfhörern, etc.). Man denkt vielleicht spontan, dass sich das nicht jeder aufsetzen wird, aber es gibt schon heute viele naheliegende Szenarien, in denen der Securer viel Sinn macht und sowohl Sicherheit als auch Komfort bietet. Beispiele sind:

  • Flugreisen und Bahnreisen
  • Arbeiten auf engem Raum, z.B. in der Produktion oder auf Baustellen
  • Krankenhäuser und Arztpraxen
  • Besuch von Konzerten
  • Sportveranstaltungen (sofern es nicht weiterhin so fahrlässig wie bei der aktuellem EM gehandhabt wird)

Sie fragen sich vielleicht, warum ich das so sagen kann? Zum Thema Sicherheit arbeiten wir mit Laboren zusammen, werden aber auch noch für ein globales Testat sorgen. Zum Thema Komfort – nun: ich hatte heute erstmals einen Prototypen auf dem Kopf – man merkt das Gerät überhaupt nicht.

Prototyp Securer
Prototyp Securer. Geht sogar mit (Sonnen)Brille.

Die nächsten Schritte sind nun a) per Crowdfunding größere Stückzahlen bereitzustellen und dann b) Partner für die Großserienproduktion zu finden. Für mich ist und bleibt das ein sehr spannendes Thema – es dreht sich hier nicht nur um ein Investment, sondern um einen Lebensbereich, der uns alle betrifft.

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